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Curve Mastercard – eine Karte für alle „mit ohne“ Gebühren für Bargeld

Curve Mastercard

Die Curve Mastercard ist eine intelligente Zahlungskarte, die Euch das eigene Wirrwarr an Kreditkarten erleichtert. Strenggenommen ist Curve eine App, die mit einer Mastercard als Debitkarte ausgestattet ist. Allerdings, das ist das Besondere an der Curve Mastercard, nutzt ihr keine zusätzliche Kreditkarte. Wie ist das zu verstehen?

Alle Zahlungskarten mit einer bedienen

Curve ist ein Zahlungsmittel, mit dem ihr alle Eure Kreditkarten hinterlegen könnt. Ähnlich wie ein Passwortmanager, könnt ihr so überall über eure Karten verfügen, ohne sie dabei haben zu müssen. In einem Passwortmanager könnt ihr alle Passwörter, die ihr habt abspeichern und euch durch ein einziges Passwort anzeigen lassen.

In der letzten Zeit sprießen die Zahlungsdienstleister wie Pilze aus dem Boden. Das Gleiche gilt für Online-Banken. Bei den online Lösungen für Geschäftskonten, sind meist Zahlungskarten als Debitkarten dabei. Durch das Einrichten von virtuellen Karten für die Online-Zahlungen, erhöht sich die Anzahl dramatisch. Nutzt Ihr die Miles & More Kreditkarte zum Meilen sammeln? Nutzt Ihr die kostenlose DKB VISA Card, um im Ausland kostenlos Bargeld abzuheben? Oder habt ihr schon das Revolut-Konto? Ach ihr habt auch noch ein Geschäftskonto von Penta oder Kontist?

Überall habt ihr eine Zahlungskarte und eine separate PIN Nummer. Dieses Kuddelmuddel löst Curve für Euch.

Was kostet die Curve Mastercard?

Ähnlich wie Revolut gibt es die Curve in drei Ausstattungsvarianten. Die Basiskarte, also die Curve Blue Karte, kostet keine monatlichen Gebühren. Es wird auch keine einmalige Aktivierungsgebühr fällig. Zu beachten ist allerdings, dass Curve ein britisches Unternehmen ist und somit die Standard-Währung in britischen Pfund lautet.

Für alle Umsätze in Fremdwährung fallen bis zu 500 Pfund monatlich (das sind mehr als 500 Euro), keine Gebühren für die Zahlung in Fremdwährung an. Alles was darüber hinausgeht, wird mit 2% Gebühren belastet. Das Tolle ist, das als Fremdwährung nur eine Währung angesehen wird, die nicht die Währung der Zahlungskreditkarte ist. Sofern ihr zum Meilen sammeln die Miles and More Kreditkarte nutzt, fällt auch kein Fremdwährungsentgelt an. Das Limit von 500 Euro ist demzufolge auch nicht für den Alltag bindend. Das ist toll.

Hana Highway Maui Hawaii
Mit der Curve Karte auf Hawaii bezahlen

Interessant ist, dass die Zahlung in britischen Pfund, für uns in Deutschland lebende Menschen, natürlich eine Fremdwährung darstellt. Das bedeutet: Curve ist zwar ein britisches Unternehmen, aber der Urlaub in London zählt für uns zur „500 Pfund -Grenze“. Allerdings spricht das Unternehmen in den AGB’s von einem Kalendermonat. Liegt der Urlaub in der letzten Woche vom Juni und endet in der ersten Juliwoche, dann wäre in der zweiten Urlaubswoche wieder ein Limit von 500 Pfund möglich.

Die meiste Zeit des Jahres, werden wir uns wohl in der Euro-Währung bewegen, sodass wir die Curve Card munter einsetzen können.

Welche Vorteile bietet Curve?

Ein wichtiger Vorteil der Curve Kreditkarte wurde bereits genannt:

Die Verwendung ist ziemlich einfach und flexibel. Da wir vorher festlegen, welche hinterlegte Kreditkarte bei der Zahlung mit der Curve Mastercard belastet wird, kann es schnell mal passieren, dass wir die falsche Karte verwendet haben. Gerade wenn wir geschäftliche Kreditkarten und private Kreditkarten in der Curve App hinterlegen, ist es manchmal besser die geschäftlichen Ausgaben auch korrekt zu verbuchen und mit der geschäftlichen Kreditkarte keine privaten Ausgaben zu tätigen. Sollte doch einmal die falsche Kreditkarte eingestellt sein, lässt sich dies noch rückwirkend ändern. Der Betrag wird dann der belasteten Karte gutgeschrieben und der neuen Kreditkarte abgezogen. Die Vorteile im Überblick:

  • Wir brauchen nur noch eine Karte im Portemonnaie
  • Die Curve Card ist kostenlos. Es gibt weder eine einmalige Gebühr, noch einer monatliche Grundgebühr. Bis zu 200 Pfund pro Monat, etwas mehr als 200 Euro, kann weltweit und kostenfrei Bargeld abgehoben werden.
  • Es gibt bis zu 500 Pfund pro Monat keine Fremdwährungsgebühren.
  • Eine Zahlung im Ausland, beispielsweise US-Dollar in der USA, wird von Curve in Euro umgerechnet. Erst danach wird der Betrag von der Kreditkarte abgebucht.
  • Wie alle modernen Kreditkarten, enthält auch die Curve Card einen NFC-Chip, der für die kontaktlose Bezahlfunktion da ist.
  • Die Verwaltung der Zahlkarten erfolgt in der App für Smartphone oder auch für das iPhone. Das ist ziemlich einfach und flexibel möglich.
  • Weiter interessant ist die Funktion Go Back In Time.

Welche Karten werden von Curve unterstützt?

Das Spannende an der Karte ist, dass ihr so gut wie jede Karte als Zahlungsmittel hinterlegen könnt. Das trifft für eine Mastercard zu und auf eine Visa. Dabei ist es nicht wichtig, ob es sich um eine echte Kreditkarte handelt, eine Prepaid Karte oder auch eine Debit Card. American Express wird leider nicht unterstützt, das kennen wir auch schon vorne Revolut. Dennoch ist der Einsatz von Curve sehr, sehr praktisch.

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